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Hohe Linden standen einst auf dem Breitunger Marktplatz. Unser Gasthaus trägt also seinen Namen zu Recht. Es wurde Ende des 18. Jahrhunderts in schlichtem Fachwerk erbaut. Vor fast hundert Jahren kam zu vielfältiger Nutzung noch ein Saalanbau hinzu.

Der Frauenbreitunger Markt hat sein eigenes dörfliches Gepräge und eine uralte Geschichte. Die kreisrunde Sandsteinmauer bezeichnet eine Gerichtsstätte des Mittelalters. Später wurde dort getanzt, besonders am Kirmesfest. Bereits 1114 bekam Breitungen Marktrecht verliehen und ein halbes Jahr später gingen die Nonnen und Chorherren des Klosters über diesen Platz. Ein Hospital wurde auf Anregung der Reichsabtei Hersfeld in der Nähe des Marktes eingerichtet.

Die Marienkirche ist romanischen Ursprungs und hat einen Flügelaltar, den Anfang
des 16. Jahrhunderts fränkische Meister schnitzten und bemalten.

Der so genannte Glittstein, ein schwarzer glatter Basaltblock, liegt bei der Einfriedungsmauer des Forstamtes, nahe beim alten Backofen. Die Sage erzählt, ein Schmied habe den riesigen Stein wegen einer Wette vom Pleßberg bis zur Frauenbreitunger Kirche schleppen wollen. Kurz vor dem Ziel sei ihm aber die Schürze zerrissen und so habe er die Wette verloren.

Vor dem Leyhschen Gehöft, einem gepflegten Dreiseithof in Fachwerkbauweise, plätschert noch der Dorfbrunnen.

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